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folksmilch - "Melange"

Freitag, 07. Oktober 2016 - Komma Wörgl - 20:00 Uhr - Freie Sitzplatzwahl

 

Christian Bakanic (Akkordeon & Perkussion)

Klemens Bittmann (Violine & Mandola)

Eddi Luis (Kontrabass & Gesang)

 

 

Die gleichermaßen genialen wie virtuosen folksmilch-Musiker lassen verschiedene Musikstile ineinanderfließen – wie in einer akustischen Melange.Das Ergebnis ist ein kammermusikalischer Crossover: Leidenschaftlicher Tango, virtuose Klassik, mitreißender Balkan-Swing sowie musikkabarettistische Einlagen finden auf harmonische Art und Weise zusammen.

Die Stammbesetzung mit Geige, Akkordeon und Kontrabass hebt neben den folkloristischen Wurzeln auch die klassisch-romantische Seite des Trios hervor. So klingt bei folksmilch der Michael Jackson-Klassiker „Billie Jean“ wie ein Tango von Astor Piazzolla, Mozarts Klavierstück „Alla Turca“ wie Balkan-Swing und der EAV-Austropopsong „Fata Morgana“ wie eine skurrile Operette.

Eddie Luis, Christian Bakanic (Akkordeon, Cajon) und Klemens Bittmann (Geige, Mandola) begeisterten-immer präzise und virtuos, ungemein lebendig und gefühlvoll-mit traditionellen Tangos, Werken von Astor Piazzolla und nicht zuletzt den ideenreichen Kompositionen von Bakanic.

Das Trio, das fantastisch singt, wird auch sein Talent zum (musikalischen) Blödeln auf hohem Niveau unter Beweis stellen. Da wird "Fata Morgana" der EAV zur Minioper, oder der Schlager "Ein Schiff wird kommen" nahtlos mit einem Straußwalzer gemixt.

Pressestimmen:

Eva Schulz (Kleine Zeitung Graz): "folksmilch" ignoriert grandios alle Genregrenzen und switcht elegant zwischen Gstanzl, Jazz, Pop und Klassik. Wunderbar!"

Michael Stadler (Salzburger Nachrichten): „Was folksmilch von vielen anderen Gratwanderern und Crossover-Bands unterscheidet, ist der eigenständige Sound, den die Gruppe geprägt hat und der jede Nummer unverkennbar charakterisiert. Das hohe technische Niveau der Musiker trägt seinen Teil dazu bei, dass folksmilch auch in komischen Passagen, in denen Musikkabarett im Mittelpunkt steht, niemals banal klingt.“

BartolomeyBittmann - "Neubau"

Samstag, 19. November 2016 - Komma Wörgl - 20:00 Uhr - Freie Sitzplatzwahl

 

BartolomeyBittmann - "progressive strings vienna"

 

 

"... super komponiert und fabelhaft gespielt! Ich höre gespannt, überrascht und begeistert zu! Es ist einfach sehr gut und unglaublich gut gespielt, das geht nicht besser!"

(Nikolaus Harnoncourt)

 

Dass das Instrumentarium zweier Saitenvirtuosen auch abseits der Klassik in anderen musikalischen Stilen und Spielformen vortrefflich funktionieren kann stellen Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann bei ihren sehr gefragten Auftritten immer wieder eindrucksvoll unter Beweis.

Der Respekt vor dem Klang ihrer Instrumente, sowie die Lust am gemeinsamen Entwickeln der damit möglichen neuen Klangbilder führte sie mit ihrem Debütalbum "Meridian" auf einen neuen Weg.

"Neubau", das zweite Album des eigenwillig agierenden Duos zeigt eine noch deutlichere Entwicklung und Hinwendung der beiden zu einem noch mehr in die Tiefe gehenden Klangentwurf, der noch detailreicher ausgearbeitet und noch weiter gefasst ist. Der Wiener Cellist und der Grazer Geiger und Mandolaspieler schlagen in schönster Crossover- Manier die Brücke vom Klang der Klassik hin zu diversen anderen Musikformen. "Neubau" offenbart sich - wie auch schon das von allen Seiten hochgelobte Erstlingswerk "Meridian" als ein sehr vielschichtiger und ungemein spannungsgeladener Stilmix, der sich jedem Versuch einer exakten musikalischen Zuschreibung oder Kategorisierung erfolgreich widersetzt.

Keinerlei Berührungsängste zeigt das geniale Duo wenn es auf Elemente des Rock der 1960er-, 1970er und 1980er- Jahre, wie auch auf solche des modernen Jazz, Folk, Pop und der Kammermusik zurückgreift.

Die Kompositionen von Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann wissen zu unterhalten und zu fordern. Sie pflanzen Bilder in Köpfe und erwecken Emotionen und Gefühle und das in einem wirklich außergewöhnlich hohen Maße.